380 kV Ostküstenleitung

Aufgrund der neuen Flächenpläne für den Ausbau der Windenergie scheint der Bau der 380KV Ostküstenleitung in den Kreisen Stormarn und Segeberg in Frage gestellt, wie die Lübecker Nachrichten in der Ausgabe vom 24.11.2016 schreiben.

Wird dadurch auch die 380 kV Ostküstenleitung, die ohnehin ja nur schwach ausgelastet sein würde, neu überdacht werden müssen?

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Seit Anfang 2016 macht ein neues Gesetz die „Teil-Erdverkabelung“ der geplanten Ostküstenleitung möglich.

Allerdings: Geplant wird mit den Trassen, die als Freileitung vorgesehen sind, und nur in Ausnahmefällen kann ein Erdkabel verlegt werden. Das ist für die Ostküstenleitung als Drehstromleitung so vorgesehen, bei den Gleichstromtrassen wie dem Südlink ist es genau anders herum.

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Es geht wieder los! Eine neue Runde der „Dialogveranstaltungen“ mit Vertretern der Landesregierung, dem Stromnetzbetreiber TenneT und der Umwelthilfe wurde am 1. März in Ratekau eingeläutet. Vertreter der WHU waren natürlich vor Ort.
Notwendig wurde das Verfahren durch ein neues Gesetz, das seit Anfang dieses Jahres gilt. Hiernach kann die 380 kV Ostküstenleitung unter bestimmten Bedingungen unter...

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